Alessandro Casciaro
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Leonardo Cremonini

Alessandro Casciaro
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(Bologna, 1925 - Paris, 20120)

Geboren 1925 in Bologna, besuchte er zunächst die Akademie der Bildenden Künste in seiner Heimatstadt und schloss dann nach dem Krieg sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Brera ab. Sein Stil stand naturgemäß der expressionistischen Malerei nahe, und seine Palette war unbestreitbar von seinem Aufenthalt in Kalabrien inspiriert: Als Junge folgte er nämlich seinem Vater, einem Eisenbahnarbeiter, und ließ sich für einige Zeit in diesem Land der warmen, erdigen Farben nieder. Dies war eine der vielen Reisen, die Cremoninis Malerei beeinflussten. Ab 1951 wechselte er seinen Aufenthalt in Italien mit längeren Aufenthalten in Paris ab. Er stellte seine Gemälde in zahlreichen Galerien und Veranstaltungen sowohl in Italien als auch in Europa aus: seine Kompositionen beeindruckten den Betrachter mit jenen kräftigen Farben, die auf sehr präzise Weise Szenen des täglichen Lebens schilderten, in denen sich Männer und Frauen einsam und nachdenklich bewegten, ohne die Möglichkeit eines Kontakts miteinander zu haben. Nachdem er als einer der interessantesten Künstler in der internationalen Szene anerkannt wurde, erhielt er Preise in den wichtigsten künstlerischen Einrichtungen, wie der Biennale di Venezia und der Accademia Nazionale di San Luca, und wurde in Frankreich zum Kommandeur der Künste und der Literatur ernannt.
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