Alessandro Casciaro
Art Gallery
ita / deu / eng
alessandro casciaro logo
TOP top

Robert
Pan

Sans Souci

24.10. 08.12.2018
Alessandro Casciaro
Art Gallery
<
>
X
pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro pan, robert pan, malerei, mixed media, zeitgenössische kunst, galerie alessandro casciaro
Schon seit Jahren bedient sich Robert Pan des Werkstoffes Harz. Waren seine früheren Arbeiten noch von einer evidenten religiösen Symbolik und einem Hang zum prunkvollen Mystizismus geprägt, so ist jetzt vor allem die Farbe das Element, sowie die geometrische Beziehungen, das in den Bildern von Pan starke Emotionen auslöst.
Laut dem Kunstkritiker Ivan Quaroni, blickt der Künstler in seinen zahlreichen Kunstwerken, die in einem langwierigen Prozess der Addition, Subtraktion und Ziehschleifen des Harzes entstehen, in die tiefen Schichten der eigenen Psyche, um ein zwischen Malerei und Skulptur wohl ausbalanciertes visuelles Universum zu gestalten, in dem sich eine Art intuitive Transkription der Himmelsgeografie ausmachen lässt. Robert Pans Kosmologien, oder besser Kosmogonien- angesichts des spirituellen und enigmatischen Charakters bestimmter Anspielungen – gehen nicht nur auf die astronomische Beobachtung der Mysterien des Tiefenraums, sondern auch auf eine künstlerische Praxis zurück, die mit der Übung der Introspektion selbst zusammenfällt.

Robert Pan ist im Jahr 1969 in Bozen geboren. Von 1987 bis 1991 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste in Urbino. In den Jahren 1991–92 lebt und studiert er in Paris. Nachher verbringt der Künstler zwei Jahren in London.  Im Jahr 1993, dank eines Stipendiums, fährt Robert nach New York, wo er bis 1995 lebt. Nach seiner Rückkehr studiert er an der Akademie der Bildenden Künste in Venedig mit Emilio Vedova. Von 1998 bis 2002 lehrt er an der Design-Akademie in Bozen.
Von 2014 lebt und arbeitet der Künstler zwischen Bozen, Miami und Frankfurt.

Zahlreich sind ab Anfang der 2000er Jahre seine Einzelausstellungen in Museen und Privatgalerien wie z.B. im 2018, Cosmic Latte, Lorenzelli Arte, Milano (IT) und Robert Pan, Bermel von Luxburg, Berlin (D); im 2017 Italian Contemporary, Gallery Sun, Taipei (TW); im 2016 Universi paralleli, Robert Pan mit Eduard Habicher, Centro arte contemporanea, Cavalese (IT); Autark mit Aron Demetz, Galleria Doris Ghetta, Ortisei (IT); Rudolph Budja Gallerie, Miami (US); Mark Peet Vissar Gallery, Hertogenbosch (NL); im 2015 MAHADI, Galleria Giovanni Bonelli, Milano (IT); im 2014, 2011, 2008 und 2004, Goethe Galerie, Bozen (IT); im 2012 Quasar, Marco Rossi Artecontemporanea, Pietrasanta, Lucca (IT); im 2010 Tektorn, Il Segno, Roma (IT); Sternenstaub, MarcoRossi artecontemporanea, Milano (IT); Constellations, Museion, Museum für Zeitgenössische Kunst, Bozen (IT); im 2006 Lîlâ, Spiralearte artecontemporanea, Milano (IT).
In denselben Jahren ist er außerdem in verschiedenen Gruppenausstellungen dabei, wie im Jahr 2017 bei der Universität Bocconi, Mailand (IT); im 2016, Museo d'Arte Contemporanea a Lissone (IT), Palazzo Collicola Arti Visive in Spoleto (IT) und in der Hofburg Brixen (IT); im 2015 Museion, Museum für Zeitgenössische Kunst, Bozen (IT); im 2014 Künstlerhaus, Klagenfurt (D) und Messner Mountain Museum Ripa, Schloss Bruneck, Bruneck (IT); im 2013 Kunst Merano Arte, Meran (IT); im 2012 Reggia di Monza (IT) und Stadtgalerie Bruneck (IT); im 2011 bei der „54. Esposizione Internazionale d’Arte” der Biennale in Venedig (IT), Palazzo dei Mercanti, complesso Madonna Dell’Orto, Venezia (IT) und Haus der Kunst, Wien (A); im 2010 Pinacoteca Civica, Follonica (IT); im 2009 ARCOS, Museo d’Arte Moderna e Contemporana del Sannio/Benevento (IT) und Galleria D’Arte Moderna e Contemporanea, San Marino (RSM); im 2007 bei der RLB Kunstbrücke in Innsbruck (A); im 2003 Vecchia Posta Ferroviaria, Bozen (IT) und im Jahr 2002 bei der Phoenix Art – Sammlung Falckenberg, Hamburg (D).
 
 
Sehr geehrter Besucher, unsere Website nutzt technische Cookies und Analysecookies von Erst- und Drittanbietern.
Wenn Sie mit der Navigation fortfahren, akzeptieren Sie die von unserer Website vorgegebenen Cookie-Einstellungen. Sie können die erweiterten Datenschutzbestimmungen einsehen, und die entsprechenden Anweisungen befolgen um die Einstellungen auch später ändern wenn sie hier klicken.